Unser Barfuß-Pfad am Sommer-Projekt-Tag – ein tolles Gefühl für unsere Füße

Was ist überhaupt ein Barfußpfad?

Ein Barfußpfad ist ein Weg, über den man barfuß gehen kann – also ohne Schuhe und Socken.

So ein Barfußpfad macht Spaß und ist gesund. Für unsere Füße ist das eine tolle Massage. Es macht auch Spaß, über unsere Füße viele verschiedene Materialien zu erfühlen.

Es gibt kurze Barfußpfade, die nur ein paar Meter lang sind oder es gibt Barfußpfade, die viele Kilometer lang sind.

Die meisten Barfußpfade sind in der freien Natur zu finden. Man geht dort barfuß über Naturmaterialien wie Gras, Steine, Rindenmulch, Kies, Moos, Lehm, Sand, Muscheln, Wasser, Schlamm, … Oft gibt es dabei noch etwas zum Balancieren oder Wasser zum Durchlaufen.

Barfußpfad an unserer Schule?

Für unseren Sommerprojekttag hatten wir die Idee, auch einen Barfußpfad  zu machen. Wir wollten, dass unsere Füße viele unterschiedliche Dinge fühlen und auch noch eine kleine Massage bekommen. Dafür hatten wir bei unserem Barfußpfad diese „Fühlkisten“:

Wahlnüsse und Moos

Steine

Tücher aus Tüll

Heu

Tennisbälle

Rindenmulch

Sand

„Schleim“ (Der ist ganz einfach zum Selbermachen: Mische Stärke mit heißem Wasser und Lebensmittelfarbe)

3 Kisten Wasser (in einer Kiste war noch ein Handtuch, da es sonst mit dem Schleim etwas zu rutschig war)

Wie man sehen kann, war unser Barfußpfad ein Spaß für „Groß“ und „Klein“:

                    

Du kannst auch in deiner Schule oder zu Hause selbst einen Barfußpfad bauen. Dafür kannst du Kisten, Wannen oder alte Pappschachteln nehmen.

Weitere Ideen für Fühl-Kisten sind zum Beispiel Korken, Tannenzapfen, Murmeln, alte Decken, zusammengeknülltes Papier, Luftpolsterfolie, Schmirgelpapier, Bohnen, …

Du hast aber sicher selbst noch viele tolle Ideen!!

Text: Simone, Alexandra; Bilder: Simone, Alexandra

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